Leistung · Beratung
Beratung, die dir am Ende wirklich hilft.
Weil Planung entscheidet, ob’s später läuft.
Wir planen nicht „Pi mal Daumen“. Wir machen ein 3D-Modell, schauen Verschattung sauber an und rechnen mit PV*SOL so, dass du eine realistische Erwartung hast, nicht nur ein schönes PDF.
Was du von der Beratung bekommst
- Dach-Check, Belegung, Verschattung (realistisch, nicht schöngerechnet)
- Ertragsprognose mit PV*SOL auf Basis eines 3D-Modells
- Technik-Konzept: Wechselrichter, Strings, Leitungswege, Messkonzept
- Optional: Speicher-Check (nur wenn’s wirklich passt)
Mit unserem Modell erkennen wir schnell, wo Module hinsollten und wo nicht
Bäume, Gauben, Schornstein, Nachbargebäude, manchmal reicht schon ein kleines Detail. Im 3D-Modell sieht man recht schnell, welche Flächen wirklich gut sind und welche eher nur „auf dem Papier“ gut aussehen.
Das Schöne ist: wir können Entscheidungen gut begründen. Also warum wir Module da legen, oder eben bewusst nicht. Und manchmal ist „ein Modul weniger“ am Ende die sauberere Anlage, weil es die anderen Module nicht ausbremst, und der Aufbau ruhiger bleibt.
3D-Modell statt Bauchgefühl
Wir erzeugen für die Planung ein 3D-Modell vom Dach. Das ist nicht „Spielerei“, das ist die Basis, damit die Belegung stimmt, Abstände stimmen, und damit wir Verschattung nicht vergessen. Gerade bei kniffligen Dächern ist das echt hilfreich.
Und ja, dadurch sind Entscheidungen nachvollziehbar. Du siehst: hier geht’s, hier wird’s eng, hier wird’s blöd wegen Schatten. Das spart später Diskussionen auf dem Dach, und ehrlich gesagt, auch Zeit und Geld.
PV*SOL – weil Ertrag nicht geraten werden sollte
Mit PV*SOL bekommst du eine sehr präzise Ertragsberechnung, weil Sonnenstand und Einstrahlung über den kompletten Jahresverlauf berücksichtigt werden, in sehr feinen Zeitschritten. Dadurch sieht man auch, was morgens/abends passiert, oder in den Monaten wo die Sonne flach steht.
Und das ist uns wichtig: lieber eine Prognose, die realistisch ist, als eine Zahl die hübsch aussieht. Wir erklären dir auch, welche Annahmen drin sind (Verbrauch, Eigenverbrauch, Speicher ja/nein), damit du nicht später überrascht bist.
Mieterstrom: wir sind da Spezialisten
Mieterstrom ist nicht einfach „PV drauf und fertig“. Da geht’s um Messkonzepte, Zählerplätze, Abrechnung, Prozesse, oft auch um ganz normale Kommunikation im Haus, weil ja mehrere Parteien betroffen sind.
Wir beraten das von Anfang an so, dass es später auch realisierbar ist. Also nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch: wer bekommt welchen Strom, wie wird gemessen, wie bleibt es sauber. Wenn du Mieterstrom willst, sag’s direkt am Anfang, dann planen wir es richtig.
Auch als Teilprojekt: du musst nicht alles abgeben
Manche Kunden wollen selbst montieren (weil handwerklich fit, oder weil eigenes Team), und brauchen „nur“ die Planung und die sichere technische Linie. Andere haben schon eine Anlage fast fertig und brauchen nur die Anmeldung / Inbetriebnahme sauber gemacht. Geht alles.
Wichtig ist halt: wir definieren die Schnittstellen klar. Was machst du, was machen wir, welche Unterlagen brauchen wir, welche Messungen, welche Dokumentation. Dann ist das auch kein Stress, sondern einfach ein sauberes Projekt, nur eben aufgeteilt.
Kurze FAQ zur Beratung
Adresse reicht oft schon, plus ein, zwei Fotos (Zählerschrank wenn möglich). Wenn du schon Pläne hast, gerne auch die. Und sag uns kurz, was dein Ziel ist: Rendite, Autarkie, Mieterstrom, oder einfach „stabil und ruhig“.
Ja. Wir unterstützen Teilprojekte. Wichtig ist nur, dass die Umsetzung nachher technisch sauber ist, darum definieren wir die Schnittstellen und Dokumentation sauber, damit es hinterher nicht auseinander läuft.
Kommt drauf an, wie viele Parteien, wie der Zählerplatz aussieht, und was du erreichen willst. Wir schauen uns das an und sagen dir dann ehrlich, ob’s Sinn macht, und wie man es aufsetzt, ohne dass es kompliziert wird.
Entweder wir machen das Projekt komplett (Montage + Inbetriebnahme + Service), oder wir machen nur die Teile, die du willst. Du bekommst auf jeden Fall klare nächste Schritte, kein „ja mal schauen“.